
Donauschwäbisches Zentralmuseum
| Branche: | öffentliche Einrichtung |
|---|---|
| Ziel: | Einsatz moderner Mittel der Museumspädagogik zur Veranschaulichung der komplexen Siedlungsgeschichte der Donauschwaben |
| Zielgruppe: | Schulen, Verbände, Interessierte Öffentlichkeit und die Donauschwaben selbst |
Die bewegende Geschichte der donauschwäbischen Flüchtlinge, die ab 1945 nach Ulm kamen, erzählt diese Kioskanwendung. Die Besucher des Donauschwäbischen Museums können sich per Klick Fotos und Dokumente der Zeitgeschichte und Videofilme von Augenzeugen anschauen und sich so ein umfassendes Bild über Vertreibung und Aufbau einer neuen Heimat machen. Die Besucher zeigten sich sehr interessiert - Kinder bzw. Jugendliche hatten keine Scheu vor den modernen Medien und stürzten sich sofort an die Medien-Terminals. Die Anwendung "Dialekte", bei der anhand einer Landkarte regional unterschiedliche Dialekte abgefragt werden können, war durch den Touchscreen "greifbarer" und kam auch bei älteren Besuchern gut an.
Pressestimmen zum Donauschwäbischen Zentralmuseum: